Was macht ein modernes Zuhause aus? Sind es Dinge wie eine moderne Wärmeisolation, doppelt und dreifach verglaste Fenster oder doch eher eine moderne Einrichtung wie Smart-TVs, Tablet PCs in jedem Zimmer und ein Kühlschrank mit Internetzugang? Vielleicht sind es aber doch ganz andere Dinge die dafür sorgen, dass ein Haus als modern bezeichnet werden kann. Schaut man sich zum Beispiel das Eimsig Smarthome an, so stellt man sehr schnell fest, dass die meisten anderen Häuser, die man bisher als „modern“ bezeichnet hat, bestens noch als Höhle herhalten können, denn die Smarthomes sind so modern, dass sie schon fast aus einem Science Fiction Film stammen könnten. Doch was zeichnet ein Smarthome nun eigentlich aus?

Alles ist miteinander vernetzt
Wenn man sich mal die Frage stellt, warum ein Kühlschrank unbedingt einen Internetzugang benötigt, dann lässt sich momentan noch keine sinnvolle Antwort auf diese Frage finden. Wenn man sich aber die SMARTHOME EIMSIG Copyright by EiMSIG Frage stellt, warum alles in einem Haus vernetzt sein sollte, dann ist die Frage nicht nur logisch nachvollziehbar sondern auch noch sinnvoll und nachvollziehbar zu beantworten. Wenn Dinge wie Fenster, Türen, Klimaanlage, Heizung, Licht und Rollläden miteinander verbunden sind, dann kann man diese über ein zentrales Steuerelement bedienen. Das bedeutet, dass man in einem Smarthome zum Beispiel noch im Wohnzimmer sitzt, während man über ein Touchscreen den Befehl gibt, dass die Heizung im Bad so langsam mal anfangen soll zu heizen, damit man, wenn man etwas später ein Bad nimmt, die Umgebung in einer angenehmen Temperatur vorfindet. Das gleiche gilt natürlich auch für die Klimaanlage und etwa die Rollläden. Möchte man hingegen das Haus einmal richtig kräftig durchlüften, so müsste man, wenn man Geld und Energie sparen möchte, in einem herkömmlichen Haus zunächst alle Heizungen per Hand runter drehen oder abschalten. Das ist nicht nur aufwändig, sondern frisst enorm viel Zeit. In einem Smarthome reicht einfach nur ein Knopfdruck und alle Heizungen schalten sich ab oder werden gedrosselt, je nachdem wie man es haben möchte.

Intelligente Sicherheit
Doch Smarthomes können noch viel weiter gehen, als sich enorm auf den Komfort ihrer Besitzer auszuwirken, denn die Vernetzung des Hauses ermöglicht auch ganz neue Sicherheitsmaßnahmen, die Einbrechern das Leben schwer machen. Sollte zum Beispiel ein Einbrecher versuchen sich Zugang zu verschaffen, so wird dieser sofort mit Betreten des Grundstücks von Sensoren und Kameras verfolgt. Nähert er sich unaufhaltsam dem Haus, so werden automatisch die Rollläden runtergelassen, so dass der Einbrecher sich zum Beispiel nicht direkt Zugang über die Fenster verschaffen könnte. Sollte ein Einbrecher sich sein Vorhaben dennoch nicht noch einmal durch den Kopf gehen lassen und weiterhin versuchen sich Zugang zu verschaffen, so muss er sich nicht nur mit den Rollläden und den elektronisch gesicherten Fenstern auseinandersetzen, sondern auch noch mit der Polizei, denn diese dürfte mittlerweile von den Besitzern benachrichtigt worden sein. Das Smarthome steht mit seinen Besitzern über iOS und Android Apps immer in Verbindung und benachrichtigt diese über aktuelle Geschehnisse, wie zum Beispiel eine fremde Person, die sich an den Fenstern zu schaffen macht. Besitzer haben so genug Zeit die Polizei zu rufen, selbst wenn sie sich am anderen Ende der Welt befinden und Urlaub machen.

Sicherheit und Komfort
Moderne Smarthomes setzen also auf zwei wichtige Pfeiler: Sicherheit und Komfort. Während den Besitzern der höchstmögliche Komfort gewährleistet wird, da sie alle Funktionen des Hauses über ein zentrales Bedienelement steuern können, sind sie bestens vor Einbrechern geschützt, weil sich das Smarthome in solchen Fällen um alles kümmert. Wer mehr über diese modernen Häuser erfahren möchte, der sollte einfach mal einen Blick ins Internet werfen, denn hier findet man Unternehmen wie Eimsig, die sich auf diese Smarthomes spezialisiert haben.